DIE SKULPTUREN DER MALER
Gibt es so etwas wie einen besonderen Blick des Malers auf die Skulptur? Wie gelingt Künstlern die Transformation ihrer Bilderwelten in die dritte Dimension? Edgar Degas, Paul Gauguin, Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann, Henri Matisse, Pablo Picasso, Marc Chagall, Joan Miró, Max Ernst oder Georg Baselitz kennen wir vor allem als bedeutende Maler- doch haben sie wie viele große Meister des 20. Jahrhunderts neben bahnbrechenden Gemälden auch ein einzigartiges plastisches Oeuvre geschaffen.
Der vorliegende Band mit einer Einführung von Jean-Louis Prat widmet sich dem ganz eigenen Zugang der Maler zur Skulptur, indem er Bilder und plastische Arbeiten einander gegenübergestellt und damit spannende Einblicke in die Arbeitsprozesse der Künstler bietet. Die Publikation, die eine ungewohnte Sicht auf wesentliche Strömungen und Künstlerpersönlichkeiten der vergangenen rund hundert Jahre gewährt, zeigt auf, wie die Maler durch neue Themen und Materialien die Bildhauerei revolutionierten und bis heute prägen.
Die Très Belles Heures
Jean Duc de Berry, der wohl größte Bibliophile des Mittelalters, gab zu Beginn des 15. Jahrhunderts eine Bilderhandschrift in Auftrag, die seine monumentalste Handschriftenkonzeption darstellt. Dieses gewaltige Werk, das Stundenbuch, Meßbuch und Gebetbuch in einem war, präsentiert sich als wahre Schatzkammer von Malstilen, dessen Geschichte allein sich schon wie ein Roman liest: Jean de Berry nämlich unterbrach die Arbeiten schließlich und ließ das Buch in zwei Hälften teilen, die noch nicht ganz vollendet waren. Der erste Teil blieb in Paris, wo er sich noch heute als “Très Belles Heures de Notre- Dame” befindet. Der zweite Teil gelangte in die Niederlande und wurde dort um die Mitte des 15. Jahrhunderts vollendet. In der frühen Neuzeit wurde dieser Teil nochmals in zwei Hälften geteilt, von denen eine, die sogenannten “Heures de Turin”, beim Brand der Turiner Bibliothek 1904 vernichtet wurde; nur vier Blätter, die zuvor durch Diebstahl aus der Handschrift entfernt worden waren, haben das Unglück überstanden und befinden sich heute in Paris. Der dritte Teil des Gesamtwerks, die sogenannten “Heures de Turin- Milan” werden heute in Turin aufbewahrt.
DIEGO RIVERA
Muestra de una exposición en el Museo de América de Madrid que recopila reflejos de una época, de una visión, a través de una variedad temática que abarca el bodegón, el dibujo, el boceto y los temas rurales que caracterizan parte de la obra de Rivera.
Diseño y comunicación visual
Conocer las cosas cuando se estan formando, quiere decir comprenderlas mejor. Los elementos de esta transformaicon pueden verse en gran parte en este libro que Bruno Munari ha compilado, basandose en cincuenta lecciones por el profesadas en la Universidad de Harvard.
dokoupil. Querido amante del arte, soy un artista centroeuropeo
Bajo el subtítulo ‘Querido amante del arte, soy un artista centroeuropeo’, este catálogo recoge la exposición que el artista checo Jirí Georg Dokoupil presentó en el Palacio de Velázquez con amplia representación de toda su producción desde la década de los ochenta hasta el año 2000. Se trata de la primera publicación en español que intenta ser comprensiva de la totalidad de una obra iniciada en el retorno a la pintura-pintura desde el neoexpresionismo centroeuropeo, en diálogo tanto con las vanguardias y con el clasicismo, pero rupturista con los límites técnicos de la pintura a través de experimentaciones como la técnica pictórica al humo o el trabajo con el objeto como soporte.
Dos almas, una esencia. Valentín Kovatchev
Muestra de la exposición realizada en el Rectorado compuesta de sesenta obras en pintura al óleo, dibujo, grabado y planchas matrices de zinc. Desde la iconografía bizantina, cuna del arte búlgaro, a la Semana Santa malagueña, con la Serie “Andalucía Espiritual”, “El Camino de Santiago”, los grandes maestros como Velázquez y Picasso, el caballo andaluz, los legendarios caballos tracios y “Don Quijote con alma búlgara”, entre otras temáticas, conforman esta extraordinaria exhibición.
Druckgraphick. Bronzen Multiples.
Catálogo.
Dubuffet. Retrospektive
Jean Philippe Arthur Dubuffet (1901-1985) war ein französischer Maler, Bildhauer, Collage- und Aktionskünstler. Dubuffet war ein Hauptvertreter der Art brut und zählt zu den prominentesten Vertretern der französischen Nachkriegskunst.
Catalogue
Eduard Munch
Mit Gauguin und van Gogh gehört auch der nordische Frühexpressionist Edvard Munch zu den eigenwilligen Malerpersönlichkeiten, die alles aus ihrer individuellen Biografie geschöpft haben und die wir heute aufgrund ihrer unerbittlichen Existenzbefragung als die großen Wegbereiter eines psychologischen Problembewusstseins in der modernen Kunst betrachten. Wie kein anderer Maler seiner Zeit entwickelte der Norweger aus den eigenen traumatischen Erlebnissen eine archetypische Bildwelt, in deren einzigartiger Symbolik sich die tiefsten Gefühlserlebnisse des Menschen widerspiegeln.
Bei der Auswahl der Werkabbildungen für dieses Buch hat Thomas M. Messer, Direktor der Solomon R. Guggenheim Foundation in New York, sein Augenmerk besonders auf das bedeutende Frühwerk der Jahre 1880 bis 1890 gerichtet, in denen Munch seine völlig neuartigen, eindrucksvollen 'Seelenlandschaften' als Durchdringung von Mensch und Natur unter dem Einfluss der Ibsen-Dramen und der Psychoanalytik geschaffen hat.
Eine ausführliche biografische Dokumentation vermittelt zugleich ein plastisches Bild jenes Malers, der vor allem die Künstler des deutschen Expressionismus maßgeblich beeinflussen konnte.
Neben seinem malerischen Oeuvre hat Edvard Munch eine große Anzahl graphischer Werke hinterlassen. In diesem Buch werden Graphiken und Zeichnungen neben den Ölgemälden abgebildet, um zu zeigen, wie intensiv Munch sich mit seinen Themen auseinandersetzte und wie er sie von einem Medium in ein anderes übertrug. Stets erwuchsen aus den Emotionen des Künstlers Werke von großer und eindringlicher Aussagekraft.
Eduardo Cruz. Retrospectiva