Expresionismo Brücke
Libro publicado con motivo de la cuarta ocasión en la que se realiza el simposium Clasicismo y modernidad a propósito de la exposición Forma, en que el Museo Thyssen-Bornemisza celebra, organizado conjuntamente con la Fundación Caja Madrid, un simposium científico internacional. La exposición Brücke dio motivo a un encuentro de historiadores del arte expertos en el campo de conocimiento del Expresionismo, que presentaron y discutieron sus ponencias bajo la dirección de Peter Vergo.
Expresionismo. Lenguaje y construcción de la forma arquitectónica
Expressionismus und Wahnsinn
Die schärfste, intensivste und freieste Kunst des Expressionismus gelang in den Anfängen und nicht gegen Ende der Epoche. Wie so oft in der Kunstgeschichte scheinen im Aufbruch alle jene Qualitäten progressiv auf, die dann im weiteren Prozess ihre gültige 'Ausformulierung' empfangen. Aber genau in dieser angriffslustigen wie starken Expressivität finden wir die Schnittstelle zur Anziehungskraft von seelischem Leid und fremdartigem Fühlen und Denken. Es nimmt nicht Wunder, dass der 'Irre' im Expressionismus eine prominente Rolle übernimmt, und es ist auch schon mehrfach auf seine Bedeutung für die Literatur dieser Kunstströmung und für den expressionistischen Film hingewiesen worden. Eine Übersicht zur bildenden Kunst wurde dagegen noch nicht versucht. Das hängt offenbar mit Bedenken zusammen, die auch während der Vorbereitung für diese Ausstellung mehrfach geäußert worden sind und zu größerer Verantwortung im Umgang mit dem Thema 'Expressionismus und Wahnsinn' aufgerufen haben. Deutschen Museumsleuten stecken immer noch Schreck und Scham über die große Diffamierungskampagne der Nationalsozialisten gegen die Vertreter der Moderne, wie sie in der Schandausstellung 'Entartete Kunst' zum Tragen kam, in den Knochen. Der Schock von 1937 in München hat eine Tiefenwirkung erreicht, die möglicherweise auf der anderen Seite zu einer dauerhaften Begeisterung für den Expressionismus geführt hat. Die nationalsozialistischen Regisseure der damaligen Ausstellung beschimpften die vorgeführten Künstler nicht nur als 'Irrsinnige' und 'Psychopathen'. Auf den späteren Stationen dieser Schau versuchten sie, die Verunglimpfung noch zu steigern, indem sie expressionistische und abstrakte Bilder sowie Skulpturen neben künstlerische Werke psychisch Kranker stellten. Einige dieser Vergleiche sind in dem berüchtigten Ausstellungsführer festgehalten. Obwohl die Verleumdungskampagne mehr als 60 Jahre zurückliegt, fürchten einige noch heute, dass eine Thematisierung der Beziehungen zwischen 'Expressionismus und Wahnsinn' gefährlich sein und 'ewig Gestrige' in ihren Vorurteilen bestätigen könnte.
EXPRESSIONISTEN. Sammlung Buchheim
Federico García Lorca Del lado oscuro
Ferdinand Hodler zum 150. Geburtstag
Ferdinand Hodler war ein Schweizer Maler des Symbolismus und des Jugendstils. Er ist heute der bekannteste Schweizer Maler des 19. Jahrhunderts.
Ferdinand Hodler. View to infinity
The catalogue accompanies a major exhibition devoted to the Swiss artista Ferdinand Hodler. It explores several key aspects of his work: his numerous self- portraits; his Symbolist canvases; his majestic paintings of the Swiss Alpine landscape; and a series of shockingly Frank portraits of his lover, Valentine Godé- Darel, documenting her decline and death. There are also intimate photographs of Hodler taken by Gertrud Dübi- Müller, which show him as a very engaging figure, in bowler hat and striking various poses.
Files at MUSAC
Catálogo de obras que se exponen en el MUSAC.
Filonow und seine Schule
Filonow war ein herausragender russischer Maler, Kunsthistoriker und Dichter, der der Russischen Avantgarde zuzurechnen ist.
FILOSOFÍA DEL ARTE: HIPÓLITO TAINE
Teoría.